• Lisa-Marie Robin

Mitarbeiter-Intro: Gianluca Brandt

Wer die Antwort auf die Frage nach seinen Hauptaufgaben im Unternehmen mit “Ich mache gerne…” beginnt, scheint seine Berufung gefunden zu haben. Gianluca jongliert täglich mit Formeln und Zahlen, oder kümmert sich fachlich ausgedrückt um: Controlling, Prozessoptimierung und (gerne) auch Investor Relations. Seit Juni 2020 ist er zum Glück nicht nur Master-Student in Management & Business Development, sondern auch Werkstudent bei moovin und bereichert uns mit seinem Know-How und Fleiß. Ein Teil seiner Aufgaben besteht darin, unsere Arbeit leichter zu gestalten - “auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer für alle so aussieht”, so Gianluca.


Gewollt und auch gekonnt

Sobald Gianluca am frühen Morgen aufgetaut ist, lässt er seiner Freude an der Tätigkeit bei moovin freien Lauf. Am meisten schätzt er das sympathische Team, die Aufgabenvielfalt und die Freiheit, eigene Ideen oder Ansätze einzubringen um sie schließlich einfach umzusetzen. So verschmilzt das, was er am meisten achtet mit dem, was er sehr gut kann: mit Offenheit an verschiedene Projekte herangehen und auch Aufgaben übernehmen, die er eventuell noch nie vorher gemacht hat. Unsere mehrmals unter der Woche stattfindenden Morning Calls nutzt er gern dazu, um sich abteilungsübergreifend mit den Kollegen auszutauschen, sodass er in verschiedene Arbeitsbereiche interessante Einblicke bekommt.


Man wird ja wohl noch Träumen dürfen


Obwohl Gianluca an Hamburg “nichts zu meckern” hat, sehnt er sich ab und zu mal nach Palmen und Pazifik. Wenn er absolut freie Wahl hätte, wo er lebt und arbeitet, wäre es Chile: Hier würde er neben seinem Job bei moovin noch ein Hostel, das sich direkt nebenan befindet, in seiner Freizeit leiten wollen. Die Freizeit also - neben des Studiums, den ganzen Prozessoptimierungen, Verfassen von Controlling Reports… der Mann hat Ambitionen! Apropos: Der Finance-Werkstudent arbeitet momentan auch an einer komplexen Strategie, wie er vom Morgenmuffel zum leidenschaftlichen Frühaufsteher mutiert. Die pure Härte dabei ist, dass man es zeitlich präzise so einkalkulieren muss, dass man noch pünktlich vom Bett auf dem Bürostuhl landet. Dieser Weg beträgt genauen Berechnungen zufolge exakt 15,00 Minuten und erreicht somit Pendler-Dimensionen.


Prozessoptimierungsgene


Auch wenn mal Aufgaben erledigt werden müssen, die kein Feuerwerk der Begeisterung hervorrufen (z.B. Belege verbuchen, Rechnungen schreiben), dreht Gianluca den Spieß einfach um und versucht solche Aufgaben so weit zu automatisieren und optimieren, das mehr Zeit für spannende Themen bleibt. Apropos Spieß: Was auch auf jeden Fall Optimierung bedarf, sind Gianlucas etwas eingeschränkten Kochkünste. Der Grund dafür, dass es zu einem stark überdurchschnittlichem Dönerkonsum in der Mittagspause kommt.


Also weg mit den alten Finanzer-Klischees des grauen Anzuges, grauen Jobs und der grauen Maus! Während wir uns Gianluca in fünf Jahren unter Palmen mit seinem wohlverdienten Feierabend-Bier vorstellen, hat er auch exotische Pläne für uns. moovin wird nämlich größter Vermietungsexperte Deutschlands mit Außenstellen in Spanien, Italien und Chile. Klingt nach einem Plan!

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