• Patrick Pakulat

Mitarbeiter-Intro: Melissa Marahrens

Als moovin zum Ende des ersten Quartals mit der Vermietung mehrerer Großprojekte beauftragt wurde, war es an der Zeit, das Vermietungsteam personell zu stärken. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise, rechneten wir mit weniger Resonanz auf unsere Ausschreibungen und stellten uns auf einen längeren Recruiting-Prozess ein – das Gegenteil sollte eintreten:


Die neue Frau an Bord


Mitten in der Krise und nur einen Tag nach Veröffentlichung der Stellenausschreibung, saß Melissa Marahrens mit einem Lächeln und 1,5 m Sicherheitsabstand im moovin Konferenzraum um sich vorzustellen.


Sie hatte zuvor auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet, welches situationsbedingt sämtliche Stellen streichen musste und wollte nun neues Land in der Immobilienbranche betreten. Noch am gleichen Tag durften wir unsere neueste Account Managerin im Team begrüßen und somit den internen Rekord einstellen: Willkommen an Bord Melissa!


Einarbeitung mit Zoom und mit Volldampf voraus


Die besonderen Umstände sorgten für einen ungewohnten Einstieg. Im April startete Melissa ihren neuen Job, allerdings zunächst aus dem Homeoffice. Die moovin Belegschaft hatte bereits Anfang März das Büro geräumt, um sich keinem Risiko auszusetzen und zur Eindämmung des Virus beizutragen. So kam es, dass Melissa ihre neuen Kollegen und Kolleginnen zunächst via Zoom und Google Hangouts kennenlernte. Trotzdem – oder gerade deshalb – fand sie ihre Aufgaben von Anfang an spannend und abwechslungsreich.

Das Vermietungs-Einmaleins

Melissa versteht sich in erster Linie als Kundenberaterin und arbeitet entsprechend eng mit diesen zusammen. Neben dem täglichen Austausch mit Vermietern, schreibt sie Exposés, organisiert Besichtigungen und kommuniziert mit Mietinteressenten. Natürlich fällt auch die Koordinierung von Fotografen und Wohnungsberatern in ihr Aufgabengebiet. Im Bewerbermanagement liest Melissa auch zwischen den Zeilen, um für jede Wohnung den idealen Mietinteressenten zu identifizieren. Da die Kontaktbeschränkung zu diesem Zeitpunkt noch intakt ist, kam Melissa bisher nicht in den Genuss, selbst eine Besichtigung für uns durchzuführen. Dafür freut sie sich umsomehr, bald die ersten Interessenten persönlich beraten zu dürfen.


Besonders gefällt ihr die Möglichkeit konkrete Probleme schnell lösen zu können. Sie ist von Tag eins eine echte Hilfe für ihre Kunden und bekommt dies auch häufig zu spüren. Grundsätzlich geht Melissa sehr strukturiert vor und checkt ihre Arbeit lieber einmal zu viel, als zu wenig. Diese gewissenhafte Arbeitsweise kann mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen, weshalb sie die Eigenschaft als zweischneidiges Schwert bezeichnet.


Melissa’s secret


Das Homeoffice hat so seine Tücken. Trotz regelmäßigen Morning-calls und digitalen Meetings, bleibt das Zwischenmenschliche in dieser Zeit ein wenig auf der Strecke. Deshalb ist Melissa ihrem Team noch gewissermaßen unbekannt. Da wir uns nur vom Bildschirm kennen, weiß auch noch niemand, dass sie im Grunde Superwoman ist: Schnell, stark und im wahren Leben zurückhaltend. Doch auch Heldinnen haben ihre Schwächen, der Wein ist Melissas Kryptonit.


Wir freuen uns auf ein baldiges Treffen im Office!

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